#18 Wie gehen wir entspannter mit Konflikten um, Debora Di Maio?
Shownotes
Konflikte kosten Energie – oder stärken Beziehungen. Leadership-Coach Debora Di Maio zeigt uns, wie wir dank emotionaler Intelligenz lernen, Konflikte konstruktiv zu lösen.
Konflikte gehören zum Alltag – im Job genauso wie privat. Trotzdem vermeiden viele Menschen schwierige Gespräche lieber. Leadership-Coach und Achtsamkeitsexpertin Debora Di Maio zeigt in dieser Folge, warum genau darin eine verpasste Chance liegt. Sie erklärt, wie emotionale Intelligenz, Selbstwahrnehmung und kleine mentale Tools helfen können, Konflikte konstruktiv zu lösen, statt sie eskalieren zu lassen. Dabei spricht sie über Trigger, Blaming, Ich-Botschaften und die Kraft von drei bewussten Atemzügen. Ein inspirierendes Gespräch darüber, wie wir Konflikte nicht länger als Bedrohung sehen, sondern als Möglichkeit für echte Verbindung und Wachstum.
INSPIRATIONEN «TO-GO» – WOMIT DU SCHON HEUTE STARTEN KANNST
🚀 Nimm dir drei bewusste Atemzüge, bevor du reagierst. Zwischen Trigger und Reaktion liegt der Raum für eine bessere Entscheidung.
🚀 Höre zu, um zu verstehen – nicht, um zu antworten. Viele Konflikte lösen sich bereits, wenn sich Menschen wirklich gehört fühlen.
🚀 Betrachte Konflikte als gemeinsames Problem. Nicht „ich gegen dich“, sondern „wir gemeinsam gegen die Herausforderung“.
🚀 Beobachte deine Trigger. Was dich immer wieder emotional aktiviert, hat oft mit deinen Werten oder Bedürfnissen zu tun.
🎤 Debora Di Maio ist Leadership-Coach, Consultant und Trainerin für emotionale Intelligenz und Achtsamkeit. Sie begleitet Unternehmen und Führungspersönlichkeiten im Umgang mit Stress, Konflikten und psychologischer Sicherheit in der modernen Arbeitswelt. Zudem unterrichtet sie Leadership-Psychologie und unterstützt Teams dabei, resilienter und konstruktiver zusammenzuarbeiten.
❄️ Für das Gespräch brachte Debora eine Schneekugel mit – für sie ein Symbol für Achtsamkeit. Wie in einer geschüttelten Schneekugel wirbeln auch unsere Gedanken und Emotionen oft durcheinander. Erst wenn wir innehalten, entsteht wieder Klarheit.
DER FAKTENCHECK:
📊 Laut einer Studie von Zanetti Partner haben 9 von 10 Beschäftigten in der Schweiz bereits Konflikte am Arbeitsplatz erlebt. Gleichzeitig verfügt nur rund ein Drittel der Unternehmen über klare Regeln im Umgang mit Konflikten. https://www.nzp.ch/wp-content/uploads/2024/11/Konfliktloesungs-Systeme-in-Schweizer-Unternehmen-2024.pdf
📊 Forschung zeigt: Menschen mit hoher emotionaler Intelligenz setzen häufiger auf konstruktive Konfliktlösungen wie Zusammenarbeit statt Eskalation oder Rückzug. Das stärkt Beziehungen und reduziert das Risiko für Burnouts. https://www.frontiersin.org/journals/psychology/articles/10.3389/fpsyg.2025.1630530/full
📊 Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zeigen zudem: Starke Emotionen aktivieren das limbische System und erschweren rationales Denken. Bewusste Atemtechniken und kurze Pausen helfen dabei, den präfrontalen Cortex wieder zu aktivieren. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12112877/
Zwischen Reiz und Reaktion liegt deine Freiheit
UNSER HIGHLIGHT – FÜR DICH AUSGEWÄHLT
Debora Di Maio erinnert an einen zentralen Gedanken von Viktor Frankl: Zwischen einem Trigger und unserer Reaktion liegt ein kurzer Moment der Freiheit. Genau dort entsteht emotionale Intelligenz. Statt sofort im Autopiloten zu reagieren, empfiehlt Debora einen einfachen Schritt: drei bewusste Atemzüge. Oft reicht schon dieser kleine Abstand, um nicht aus Wut, Angst oder Schuldzuweisung heraus zu handeln – sondern klarer, empathischer und konstruktiver zu kommunizieren.
DAS ADVANCE-PODCAST-TEAM:
• Host: Alkistis Petropaki
• Produktion & Redaktion: Sabrina Durante
• Co-Produktion, Faktencheck-Stimme: Alexandra Rhiner
• Audio-Produktion: Matteo Keiser
• Leitung Konzeptentwicklung: Lena Schwerzmann
Wir sind Advance, eine Non-Profit-Organisation, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter in der Schweizer Geschäftswelt einsetzt. Zusammen mit unseren 150 Firmenmitgliedern schaffen wir die nötigen Bedingungen, um stereotypische Rollenbilder zu verändern – damit Frauen eine echte Chance haben, Karriere zu machen, und Männer auch aktiv in ihren Familien mitwirken können. Wir sind überzeugt, dass eine geschlechtergerechte Arbeitswelt eine Win-Win-Situation für alle schafft. Gleichstellung stärkt die Wirtschaft, die Gesellschaft und den Wohlstand. – Together, we #advance faster!
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Transkript anzeigen
00:00:00: Physisch dauert die Emotion nur etwa neunzig Sekunden.
00:00:07: Was nachher passiert?
00:00:09: Wir füttern diese Emotionen mit unseren Gedanken und dann wird die Emotion richtig stark!
00:00:14: Die meisten von uns gehen Konflikten lieber aus dem Weg.
00:00:18: Meine heutige Gesprächspartnerin findet, dass das eine verpasste Chance ist.
00:00:23: Sie plädiert für einen neuen Umgang mit schwierigen Situationen.
00:00:27: Konflikte können nämlich eine Beziehung stärken!
00:00:30: Ich freue mich gleich vom Deborah de Mayo zu hören wie sie konstruktiv mit Konfligten umgeht.
00:00:37: Deborah bezeichnet sich als mindful bundle of energy.
00:00:41: Sie ist Coach, Consultant und Leadership Trainer.
00:00:45: Und begleitet Unternehmen und ihren Mitarbeitenden in die Arbeitswelt – vier Punkt Null!
00:00:52: Durch
00:00:52: die Decke der Advanced-Podcast mit Alkistis Petropacchi Ein Podcast für Businessfrauen in der Schweiz Mit Zahlen, Fakten Inspiration und mutigen Geschichten.
00:01:05: Deborah, schön bist du da!
00:01:07: Lieben Dank für die Einladung Alkstis.
00:01:10: Ich freue mich sehr, wir werden gleich über ein Thema sprechen mit dem sich viele von uns sehr schwer tun.
00:01:16: Also ich bin wirklich gespannt auf deine konkreten Tipps und Tricks.
00:01:20: Aber bevor wir starten Wir bitten immer unsere Gäste einen Gegenstand mitzubringen.
00:01:26: Du hast uns auch einen Gegenstand mitgebracht.
00:01:29: Was ist das genau?
00:01:30: Und was ist die Geschichte dahinter?
00:01:32: Ich habe auch etwas mitgebracht.
00:01:34: Es ist eine Schneekugel.
00:01:36: Die kennen wir sicher alle vielleicht auch aus der Kindheit.
00:01:40: Die Schneekugel ist für mich so das Zeichen von Achtsamkeit, die Schneekogel.
00:01:47: bei mir ist sie rot und hat einen Tannenbaum, eine Weihnachtsschneekugeln.
00:01:53: wenn ich die schüttle dann ist es ein Wirbelsturm in der Schneekuge drin.
00:01:58: und da sehe ich als Bild von meinem Geist, von meinem Mind Es ist alles unklar und verschwommen.
00:02:05: Wir haben etwa Achtzigtausend Gedanken pro Tag, dann nach Ablenkung wie Notification, WhatsApp, E-Mail... Also so sieht das in uns, in unserem Hirn aus!
00:02:15: Und wir vergessen dass wir immer wieder mal diese Schneekugel auf den Tisch stellen sollten.
00:02:21: Was passiert?
00:02:22: Wir sehen jetzt gleich, ich beschreib's die Schneeflocken, die setzen sich so ganz langsam Richtung Boden und es wird ruhig.
00:02:30: Es wird klar in der Schneekugel und plötzlich sehen wir wieder was jetzt genau in diesem Moment Wichtiges ist.
00:02:37: Achtsamkeit ist etwas ganz, ganz Kraftvolles wenn es um Konflikte geht.
00:02:43: Die Schneekugel als Symbol für Arzthabenkeit, finde ich ein sehr schönes Bild.
00:02:48: Für mich hat eine Schneekogel sowieso eine beruhigende Wirkung dieser Miniaturwelt oder in diesem geschützten Raum.
00:02:56: Ich weiß es nicht, ich find das immer sehr süß also auch ohne Schneeflocken die herumfliegen.
00:03:02: Jetzt Arztsamkeit!
00:03:05: Du hast ja einen sehr interessanten Werdegang.
00:03:07: Du hast in einem Bereich gestartet, wo Achtsamkeit wirklich gebraucht wurde.
00:03:13: So was im PA-Bereich sogar für das Jazz Festival in Montreux gearbeitet.
00:03:20: Dann hast du eine Eventagentur gegründet dann hast du zu einer Bank gewechselt dort im HR.
00:03:28: und
00:03:28: dann seit sieben Jahren hast du dich wieder selbstständig gemacht und begleitet seither als Leadership Coats, Firmen- und Führungspersönlichkeiten.
00:03:39: Mit welchen Themen kommen deine Kunden auf dich zu?
00:03:44: Heute sind die Hauptthemen Performance der Druck ist so groß geworden Die Geschwindigkeit, die Entwicklung.
00:03:51: das ist unglaublich Und die meisten Teams kommen nicht mehr nach.
00:03:56: Wir haben so viele stressbedingte Abwesendheitstage.
00:04:03: Performance nicht stimmt, das ist so der Hauptgrund.
00:04:06: Wenn man dann aber näher hinschaut stehen oft Konflikte Werte dahinter die einfach nicht passen oder andere Themen.
00:04:16: Der Hauptgrund wir brauchen mehr Performance Wir müssen mehr leisten.
00:04:20: So kommen die Kunden zu mir.
00:04:22: hinten steht dann psychologische Sicherheit.
00:04:25: okay Wie arbeiten wir wirklich zusammen?
00:04:28: Was ist uns wichtig, die Resilienz von Team Steigen.
00:04:32: Das steckt dann oft dahinter.
00:04:34: Also maximale Leistung oder das ist was angebrachtes.
00:04:40: und das bringt sicherlich auch Konflikte wie du gesagt
00:04:43: hast.
00:04:44: Was fasziniert dich an diesem Thema?
00:04:48: Warum beschäftigst du dich mit Konflikten?
00:04:52: Ich selber mach Konflikte überhaupt nicht.
00:04:55: Oder macht das sie nicht?
00:04:58: Wer, wer, Maxi?
00:04:59: Ja es gibt Persönlichkeitstypen.
00:05:01: die gehen einfach damit um.
00:05:05: wenn ich zurückschaue bei mir in der Familie Konflikte, das wurde nie richtig ausgetragen.
00:05:13: Ich habe das gar nie gelernt wie man mit Konflikten umgeht.
00:05:16: Mein Ansatz wahrscheinlich wie bei vielen anderen war konfliktern aus dem Weg zu gehen vielleicht einen Schritt zurückzugehen.
00:05:25: Konflichte war etwas dass ich nicht wollte.
00:05:28: es war nicht gut.
00:05:29: ich wollte irgendeinen Ausweg davon finden und als ich dann ganz jung schon Führungspersonen wurde hab ich gemerkt Oh, Konflikte.
00:05:40: That's daily business!
00:05:41: Das gehört einfach dazu als Führungsperson.
00:05:44: Konflichte mit mir selber.
00:05:46: wie entscheide ich aber auch konflikte im Team?
00:05:48: Ich konnte nicht mehr ausweichen und da habe ich gemerkt hat mir mega viel Energie genommen weil ich hatte keinen Weg damit umzugehen.
00:05:56: Und dann hatte ich einen ganz ganz tolle Coaching die mich begleitet hat über längere Zeit und da hab' ich gelernt einen anderen Weg zu finden sozusagen Embrace die Konflikte.
00:06:07: Also wirklich Konflikte mit offenen Armen zu empfangen und diese eben als Chance zu sehen, als sich dagegen wehren.
00:06:16: Und das Gleiche ist ja mit Challenges Herausforderungen im Leben.
00:06:19: wir sollten uns von ihnen heraus stärken unsere Tools haben wie wir damit umgehen können.
00:06:25: solange wir da gegen kämpfen nimmt es uns Energie.
00:06:28: und das ist bei Konfligten genau dasselbe.
00:06:31: Yeah, embrace the conflict.
00:06:34: Das klingt sehr einfach gesagt.
00:06:38: Ich freue mich auf die Tipps wie man das machen kann.
00:06:41: Jetzt wenn du konkret an Frauen in Business denkst gibt es so typische Situationen,
00:06:48: die
00:06:48: für Frauen halt besonders typisch sind?
00:06:52: Ich bin nicht sicher ob wir das so unterscheiden können dass sie jetzt so typischen Situationen ich denke wir haben alle genderunabhängig Konflikte.
00:07:02: Frauen je nachdem in welchem Bereich das sie tätig sind, ich war auch in einer sehr meiner dominierten Welt unterwegs und da hatte ich die meisten Konflikte nicht mit der meinen Welt sondern mit mir selber weil wie gehst du um als Frau?
00:07:19: Du wolltest dich beweisen, du wolltest zeigen okay ich kann diese Führungsposition inne haben, ich schaff das alleinerziehend.
00:07:29: Druck war da und dieses Beweisen, das war mehr ein Konflikt mit mir selber.
00:07:34: Und dann geht man vielleicht ein bisschen zu harsch in diese Konflikte rein weil man sich beweisen will und ich durfte lernen einen anderen Umgang damit zu haben.
00:07:47: Ich glaube nicht dass es typische Konflik-Stile gibt.
00:07:51: Das ist wirklich sehr Persönlichkeit und nicht genderabhängig.
00:07:55: Wir wissen einfach aus der Forschung dass Frauen eher dazu neigen, einen Schritt zurückzumachen und zu sagen okay ich verzichte jetzt da voll in den Konflikt zu gehen und suche Kompromisse.
00:08:10: Weitlich ist das eine gute Sache oder nicht?
00:08:13: Nicht immer, ich glaube wir sprechen dann nochmals darüber.
00:08:17: Natürlich das wäre das Schöne!
00:08:20: Aber wenn wir schon dabei sind es gibt nicht den optimalen Konfliktstil wie auch in der Führung.
00:08:26: Es ist alles situativ und individuell.
00:08:33: Also auch wenn ich unterrichte an der FNW Thema Leadership Psychologie werde ich auch immer wieder gefragt, ja was ist dann der Konflikt?
00:08:42: Muss ich immer Kompromisse finden.
00:08:45: Nein!
00:08:45: Manchmal ist es auch gut ein Schritt zurückzugehen und sagen hier lohnt das sich nicht.
00:08:50: Manchmal lohnt es sich auch für seine Werte wirklich einzustehen und dann knallhart in einen Konflik zu gehen.
00:08:56: Manchmal ist Cooperation das Beste.
00:08:59: Es ist wirklich situativ und dann persönlich abhängig.
00:09:03: was für ein Typ bist du?
00:09:05: Welchen Mindset hast Du gegenüber Konflikte?
00:09:08: Ich glaube Dort startet es.
00:09:11: Du hast gesagt, Konflikte sollte man nicht unbedingt immer zu vermeiden versuchen.
00:09:17: Gibt es so etwas wie gesunde und ungesunde Konflichte?
00:09:21: Gesund, ungesund!
00:09:23: Gesunde Koninflikte gibt es... Da braucht's aber oft zwei dazu.
00:09:30: Wenn beide Parteien, nenne ich jetzt mal gewillt sind diesen Konflikt zu lösen stehen die Chancen sehr gut.
00:09:39: Wir wissen aber dass wir das Vis-a-Vis nicht ändern können.
00:09:44: was wir aber machen können ist unsere Einstellung dazu und unsere Herangehensweise.
00:09:49: Die können wir verändern.
00:09:51: Und dann würde ich sagen ist es schonmal ein halb gesunder konflikt Was schon viel besser ist als ein ungesunder.
00:09:58: also optimal wenn beide nach Lösungen suchen.
00:10:02: Wenn wir statt auf das Problem fokussieren, zusammen auf die Lösung fokusieren und nicht den Schuldigen suchen.
00:10:10: Blaming ist etwas was menschlich ist.
00:10:13: Das passiert innerhalb von Sekunden gibt eine kleine Bewegung im Hirn wo sofort sucht wer hat den Fehler gemacht?
00:10:22: Und oft hängt man da drin fest statt sich auf die Lösung zu fokussieren.
00:10:28: Wenn beide sagen, okay, Lösung ist uns wichtiger lass uns eine Lösung finden.
00:10:32: gesunde Konflikt halb gesund wenn du schon einen anderen Umgang hast und anders in den konflikt gehst basierend auf der emotionalen Intelligenz.
00:10:45: Du hast das Wort Blaming gesagt, es ist eigentlich typisch in einem Konflikt oder dass man sofort in diesen Vorwürfen reingeht als Reaktion.
00:10:56: Dabei hört man sehr oft diese berühmten Ich-Botschaften.
00:11:00: oder kannst du uns ein bisschen erklären?
00:11:02: was macht eine gute ich Botschaft aus?
00:11:06: Das ist das A und O von der Kommunikation.
00:11:10: Es passiert uns aber allen, weil es wirklich normal ist dass wir in dieses Blaming gehen.
00:11:16: Es gibt ein so tolles Video was ich allen empfehle, das ist von Brenny Brown about Blaming.
00:11:24: und in diesem Video zeigt sie, ich schildere es kurz Sie steht morgens in der Küche hat eine schöne helle Hose an und schüttet sich den Kaffee über diese schöne Hose.
00:11:38: Das erste Was sie denkt und was sie auch ausspricht, damn you Steve.
00:11:45: Steve ist ihr Ehemal.
00:11:47: Und das
00:11:47: habe ich gedacht!
00:11:49: Was ist passiert?
00:11:50: Steve hat am Abend vorher Wasserball gespielt.
00:11:54: Sollte eigentlich um zehn Uhr abends zu Hause sein.
00:11:58: Er ist aber nicht um zehn Uhr zu Hause gewesen, erst um elf Uhr abends.
00:12:02: Deshalb konnte sie nicht rechtzeitig ins Bett gehen und weil sie nicht rechzeitig schlafen gehen konnte hat er natürlich am Morgen diesen zweiten Kaffee gebraucht und hat sich den über die Hose geschüttet.
00:12:16: Einfach als... Absolut Sinn!
00:12:19: Oder als Beispiel wie schnell innerhalb Millisekunden das geht, dass dieses Damn you Steve.
00:12:26: Wir suchen sofort.
00:12:27: was ist der Grund?
00:12:27: Steve hat überhaupt nichts damit zu tun nur weil er eine Stunde später nach Hause gekommen ist.
00:12:33: so kommunizieren wir dann auch Weil unser Hirn... Wir haben ein Alarmsystem.
00:12:39: Das ist die Amygdala befindet sich in der Mitte vom Hirn im limbischen Teil und Das wird geheitcheckt, genau in so einem Fall.
00:12:48: Cortisol wird ausgeschüttet... Und die Verbindung zum Präfrontalen Cortex, wo wir wieder klar denken könnten und eigentlich wüssten, dass Steve überhaupt nichts damit zu tun hat ist unterbrochen.
00:13:00: Das sagt die Neurowissenschaft ganz klar!
00:13:03: Deshalb verfallen wir in dieses Blaming.
00:13:06: Es braucht also emotionale Intelligenz diese Selbstwarnnehmung.
00:13:12: Oh was passiert hier gerade?
00:13:14: Ich will jetzt schon wieder blämen jemanden beschuldigen das zu stoppen.
00:13:19: Dafür braucht es die Schneekugel, die wir auf den Tisch stellen.
00:13:23: Dass das wieder ruhig und klar wird.
00:13:25: Und dann erkennen wir – oh ich bin im Blaming!
00:13:27: Ich suche den Schuldigen oder ich suche das Problem den Fehler.
00:13:31: Wenn wir das verändern können, können wir natürlich auch unsere Kommunikation anpassen und dann den Wechsel in diese Istbotschaften nicht.
00:13:40: du kommst immer zu spät.
00:13:41: wegen dir habe ich den Kaffee verschüttet sondern Ich habe festgestellt, dass du in den letzten Tagen fünfzehn Minuten zu spät gekommen bist.
00:13:53: Das ist ein Unterschied als
00:13:55: du
00:13:55: kommst immer zu späts.
00:13:58: Das funktioniert wenn man sehr geübt ist.
00:14:01: das geht nicht von einem Tag auf den anderen.
00:14:03: wie gesagt wenn die Emotionen hoch sind Quartisol hoch dann reagieren wir im Autopilot und das ist basierend auf deinem Unterbewusstsein Was du halt dein ganzes Leben schon immer gemacht hast.
00:14:16: und oft ist das eben nicht beziehungsstärkend, sondern das Blaming weil das im Ursprung vom Menschen ist.
00:14:23: Hast Du einen Trick für diese Situation?
00:14:27: Oder wenn man eben emotional so geladen ist dass man gar nicht anders kann was sollte man da tun?
00:14:35: unbedingt nicht gerade reagieren.
00:14:38: Und das ist das Schwierige!
00:14:40: Ich habe zivilianisches Blut, emotional und ich habe immer gedacht, wow, ich bin meine Emotion.
00:14:47: Bis ich mal lernen durfte, nein eine Emotion passiert mir.
00:14:52: Die wird ausgelöst durch einen Trigger und es ist einfach eine chemische, sagen wir jetzt mal Reaktion.
00:15:00: Physisch dauert die Emotion Nur etwa neunzig Sekunden.
00:15:08: Was nachher passiert?
00:15:10: Was jetzt?
00:15:10: auch in diesem Beispiel von Bruno Brown, wir füttern diese Emotion mit unseren Gedanken.
00:15:15: Ach weil Steve zu spät nach Hause gekommen ist und dann wird die Emotion richtig stark!
00:15:21: Wenn wir aber wissen dass wir nicht unsere Emotionen sehen sondern laut aussprechen was gerade passiert, name it to tame it ein wunderbares Tool Die Emotion benennen.
00:15:33: Ich spüre oder ich nehme Wut wahr.
00:15:38: Das ist etwas anders als wenn ich sage, ich bin wütend.
00:15:42: Ich bin wuetend, identifiziere mich mit meiner Emotion und das sollte mir rauf führen.
00:15:49: Wenn ich aber sage oh da kommt sie die Wut vielleicht Lokalisiere ich sie noch im Körper.
00:15:55: Bei mir wut meistens so in der Bauchgegend.
00:15:59: Ich nehme Wut wahr, sie ist da aber nicht
00:16:02: binwütend.".
00:16:03: Das ist schon mal der erste Schritt dass wir uns nicht identifizieren sondern einfach sagen
00:16:08: hey
00:16:09: was für ein Gefühl ist gerade?
00:16:12: Was passiert mit mir?
00:16:13: Kann man auch in einem Konfliktgespräch und soll man auch laut aussprechen?
00:16:18: das ist sehr professionell.
00:16:20: wie denken immer vor allem Wir Frauen haben mir schon so ein Thema, das wir nicht zu emotional sein dürfen.
00:16:28: Das ist nicht professionell.
00:16:29: Stimmt nicht!
00:16:30: Es ist Selotonki-Fella-Music, es ist die Art und Weise wenn wir ruhig kommunizieren können in einem sehr professionellen Gespräch.
00:16:40: Ich nehme gerade wahr dass ich getriggert bin.
00:16:43: Ich möchte mir eine Minute Zeit nehmen bevor ich darauf reagiere.
00:16:47: oder können wir kurz das Meeting unterbrechen?
00:16:49: In zehn Minuten gehts weiter oder sogar ein Mittingmal auf den nächsten Tag verschieben, weil es einfach zu emotional ist.
00:16:57: Das ist sehr professionell!
00:17:00: Also jetzt kommen wir schon zum nächsten Viktor Frankl.
00:17:04: Nachdem ich die Emotion ausgesprochen habe, benannt habe diesen Raum nehmen zwischen dem Trigger und meiner Reaktion.
00:17:15: Ich glaube das ist das Wichtigste dass wir nicht sofort reagieren.
00:17:22: Viktor Frankl sagt, in diesem Raum zwischen dem Trigger die E-Mail kommt ein negatives Feedback wird gegen mich ausgesprochen und meine Reaktion.
00:17:33: In diesem Raum habe ich die Freiheit meine Reakktion ganz bewusst zu wählen.
00:17:39: Was passiert?
00:17:41: Ein Mückterler-Heitcheck, Kortisol ausgeschüttet ist Schalter sofort in den Autobelot.
00:17:47: Das kann man trainieren.
00:17:48: Das ist die emotionale Intelligenz, wenn ich das bemerke und sage okay, ich muss mir den Raum nehmen.
00:17:54: Vielleicht ist der Raum nur drei Atemzüge?
00:17:58: Ich glaube es ist der minimalste Raum, den wir uns nehmen können.
00:18:02: Der kleinste und für drei Atemsüge haben wir immer Zeit bevor wir reagieren!
00:18:08: Es kann aber auch sein, dass ich mal drüber schlafen muss oder ein Meeting auf den Nachmittag verschieben soll.
00:18:13: Oder mal kurz zur Kaffeemaschine spazieren wieder zurück.
00:18:18: Dass ich nicht sofort reagiere.
00:18:19: Ich muss warten bis die Emotion man sagt so schön abgekühlt ist sprich kurte Sol runter.
00:18:27: Die Verbindung zu meinem Präfrontalen Cortex der Bereich wo ich wieder klar denken kann und die Situation analysieren kann, und sehe was wichtig ist.
00:18:38: Die wird wieder gemacht.
00:18:41: Vorher keine Chance wie reagieren aus den Emotionen und das ist am meisten nicht beziehungsstärkt.
00:18:48: Ich fand es interessant dass du gesagt hast die Emotion da halt eigentlich nur neunzig Sekunden!
00:18:53: Das ist wirklich spannend.
00:18:55: danach Füttern wir sie mit unseren Gedanken und alleine das oder wenn es einem bewusst ist, finde ich hilft es einem zu verstehen was passiert gerade.
00:19:07: Jetzt wenn du wirklich wütend bist oder hast den Kaffee auf deiner weißen Hose geschüttelt kannst du das?
00:19:13: Wirklich zu sagen oh!
00:19:15: Ich nehme Wut warm.
00:19:19: Ich glaube dass braucht viel Übung.
00:19:21: oder wie machst Du das?
00:19:22: Hast Du einen Trick?
00:19:23: Es ist Training.
00:19:24: Man darf es nicht voll verstehen.
00:19:27: Ich trainiere das wirklich schon sehr, sehr lange.
00:19:30: Ich habe diese Blaming-Gedanken auch... die kommen immer zuerst!
00:19:34: Weil unser Hirn ist ja für das Negative gemacht.
00:19:37: So wie Klett fürs negative Teflon abweisen.
00:19:40: Das ist
00:19:40: auch eine einfache Leschung oder?
00:19:42: Ja man kann sich schulden.
00:19:44: Absolut, es ist das Einfachste aber es ist auch unser Hirntasso gemachtes.
00:19:48: Our brain is hardwired to the negative.
00:19:49: Das Grundsetting, dass wir immer zu erst das Negative sehen.
00:19:56: Urahnen, Säbelzahn Tiger.
00:19:58: Wir mussten ums Überleben kämpfen.
00:20:01: Zum Glück haben wir dieses Alarmsystem.
00:20:04: aber das Alarmssystem macht halt dass wir zuerst das negative sehen.
00:20:08: also auch jemand der schon lange das trainiert sieht zuerst Das negative.
00:20:14: was passiert ist Dass man achtsamkeit trainiert.
00:20:18: Man merkt es oder ich sehe Jetzt hast du einen Autopilot geschaltet und dann kann ich das unterbrechen.
00:20:24: Das ist die Selbstwahrnehmung.
00:20:26: Selbstwahlnehmungen sind die Basis von der emotionalen Intelligenz gemäß Daniel Gomen.
00:20:32: Und ich nehme es wahr, merke jetzt bist du im Blaming.
00:20:36: stopp Deborah.
00:20:37: Jetzt atme mal dreimal tief ein und aus... ...und dann schaust du weiter.
00:20:42: was?
00:20:43: Ist jetzt gerade wichtig!
00:20:46: Das ist der Unterschied.
00:20:47: Ich habe genauso diese negativen Gedanken oder Blaming, ich werde wütend.
00:20:53: Ich merke es, weil ich Achtsamkeit trainiert habe, Selbstwahrnehmung, die Basis der emotionalen Intelligenz und dann kann ich etwas verändern.
00:21:02: Jetzt in diesen neunzig Sekunden gibt's natürlich Tipps und Tricks was man machen kann.
00:21:09: In diesem Beispiel wenn ich jetzt alleine zu Hause wäre und ich hab diesen Kaffee bei meinen Hosen Was ich mache, was die Neurowissenschaft sagt... Bewegung.
00:21:20: Jumping Jacks.
00:21:21: Neunzig Sekunden.
00:21:23: Wirklich?
00:21:24: Absolut genial!
00:21:26: Ich füttere somit nicht diese Emotion sondern ich bewege mich und lenke mich ab.
00:21:32: Ich hatte auch selber einen Podcast mit einer Neurewissenschafterin und einer Psychologin und sie haben gesagt weitere Möglichkeiten in diesen neunzig sekunden ist.
00:21:42: In die Ferne schauen den Blickwinkel völlig zu verändern, die perspektive Veränderung.
00:21:49: Kann man auch in einem Gespräch, wie sieht sie jetzt auch da?
00:21:52: Und dann könnte ich mal einfach ein bisschen in die Weite schauen und so tun ist überlege jetzt mal bevor ich reagiere.
00:21:59: Dieser Wechsel mit den Augen hilft auch wieder dem präfrontalen Cortex zu aktivieren was auch geht.
00:22:07: ganz einfach hat diese Neurowissenschaftlerin mit mir geteilt zehn Dinge benennen im Raum die du siehst Glas Wasser, eine Handtasche, ein Handy.
00:22:19: So kommen wir vom emotionalen Teil des Hirns wieder hier wo wir klar denken können.
00:22:26: Einfach geht auch wenn du drei einfache Rechnungen machst in dieser Zeit.
00:22:30: Oh ja das macht einen Freundin von mir.
00:22:32: Drei mal fünfunddreißig oder was auch immer irgendwie etwas ganz einfaches rechnen?
00:22:38: Und ich komme wieder in diesen Teil.
00:22:40: Also, in diesen neunzig Sekunden oder wenn ich den Trigger wirklich spüre – ich lasse etwas fallen zu Hause – dann schaue ich das ganz aktiv.
00:22:50: Das limbische System, runterzufahren ist schwierig.
00:22:53: Aber was ich kann?
00:22:54: Aktiv den präfrontalen Cortex hochfahren mit allem, was kognitiv ist – das ist möglich.
00:23:01: Spannend!
00:23:02: Sehr einfache Tipps eigentlich die man wirklich machen kann.
00:23:07: Jetzt hast du über emotionale Intelligenz einige Male gesprochen.
00:23:11: Das ist ein sehr großes Schlagwort zur Zeit Und dazu gibt es auch sehr viele spannende Fakten.
00:23:18: Alexandra Rina vom Advanced Team hat ein paar besonders Interessante für uns zusammengestellt.
00:23:26: Konflikte im Job sind keine Ausnahme, sondern die Regel.
00:23:30: Eine Studie des Beratungsunternehmens Zanetti und Partner zeigt – neun von zehn Beschäftigten in der Schweiz haben bereits Konflikte am Arbeitsplatz erlebt!
00:23:40: Und obwohl zwei Drittel dieser Konflikte bearbeitet werden, gibt es ein Problem.
00:23:46: Nur rund ein Drittel der Unternehmen hat überhaupt klare Regeln im Umgang mit Konflikten.
00:23:52: Die Folgen?
00:23:53: Deutlich spürbar!
00:23:54: Schlechtes Arbeitsklima sinkende Zufriedenheit, geringere Produktivität und sogar gesundheitliche Probleme.
00:24:02: Zwei von drei Betroffenen berichten zudem von innerer Kündigung.
00:24:07: Für Unternehmen bedeutet das Konflikte werden schnell teuer.
00:24:11: Doch es gibt einen entscheidenden Hebel – emotionale Intelligenz.
00:24:16: Eine Studie publiziert in Frontiers in Psychology zeigt, wer emotional kompetent ist setzt eher auf konstruktive Lösungen also Zusammenarbeit statt Rückzug oder Eskalation.
00:24:30: Das stärkt nicht nur Beziehungen im Team, sondern reduziert auch Konflikte insgesamt und senkt das Risiko für Burnouts.
00:24:39: Kurz gesagt – Konflikte kosten, gute Konfliktkompetenz zahlt sich aus!
00:24:47: Emotional Intelligenz ist also eine Fähigkeit, die wirklich wichtig zu sein scheint sowohl beruflich als auch privat.
00:24:55: Was ist genau emotionale Intelligenz für dich und wie kann man sie in Konflikten benutzen?
00:25:02: Emotionale Intelligenz wird von Daniel Goldman, also der Experte.
00:25:07: Ganz tolle Bücher geschrieben viel Research gemacht so erklärt.
00:25:12: Es gibt den intrapersonalen Teil, das ist die Selbstwahrnehmung.
00:25:17: Also ich nehme wahr was für eine Emotion gerade hochkommt und in welchem Mindset ich bin.
00:25:23: Ich kenne meine Werte, ich kenne mein Inneres.
00:25:27: Ich nehme es wahr!
00:25:29: Das reicht aber nicht.
00:25:30: wenn ich merke dass jetzt Wut kommt kann ich dich ja jetzt nicht anschreien.
00:25:35: Ich brauche dann auch ein gutes Self-Management dazu, das ist auch noch intrapersonal.
00:25:41: also die zwei Teile Bausteine sag ich mal der emotionalen Intelligenz.
00:25:46: das ist wie die Basis selbst.
00:25:48: Wahrnehmung wird oft mit Mindfulness gleichgesetzt die Achtsamkeit zu spüren.
00:25:53: okay jetzt bin ich wieder im Blaming drin, aus dem Autopilot auszusteigen.
00:25:59: Und dann wie gehe ich damit um?
00:26:01: Was mache ich dann?
00:26:02: Das ist der zweite Teil.
00:26:03: Viele setzen emotionale Intelligenz mit Empathie gleich.
00:26:08: Das ist aber nur ein Baustein von den Vieren!
00:26:11: Das ist dann schon inter-personal also das Zwischenmännliche.
00:26:15: Empathia wird auch oft missverstanden.
00:26:19: Empatisch sein heißt nicht Ich muss gleicher Meinung mit dir sein.
00:26:24: Empathisch sein heißt, ich habe Mitgefühl!
00:26:28: Ich kann deine Perspektive einnehmen.
00:26:31: Ich kann auf das Thema dass wir miteinander diskutieren mit deiner Sichtweise drauf schauen.
00:26:38: Das ist Empathie.
00:26:39: Achtung Empathie ist auch nicht mit Leiden.
00:26:46: Das ist zu weit.
00:26:47: Ich muss mich abgrenzen können, es gibt Personen die haben ein empathisches Burnout.
00:26:52: ich durfte mal zwei begleiten.
00:26:54: also das muss man unterscheiden weil sie nehmen dann alles auf ihre Schulter von Alles, was passiert in der Welt.
00:27:02: Und das ist dann nicht mehr Empathie.
00:27:04: Das ist wirklich mit Leiden!
00:27:07: Der letzte Baustein ist dann das Beziehungsmanagement nach Goldman und dort kommt auch das Konflikt-Management rein.
00:27:14: Also wie kommuniziere ich empathisch?
00:27:18: Wie kann ich kommunizieren dass es beziehungsstärkend ist?
00:27:22: Auch in schwierigen Gesprächen oder in Konflikten?
00:27:26: also diese vier Bausteine Das ist die emotionale Intelligenz nach Goldman.
00:27:33: Und wie ganz viele sagen, auch zum Beispiel das VEV Top Skills in der Zukunft, ich denke schon heute jetzt mit Kori... Künstliche Intelligenz ist das, was wir unbedingt trainieren sollten.
00:27:47: Das kann uns keine Kai abnehmen und deshalb auch umso wichtiger hat er in der Zukunft.
00:27:54: Emotionalintelligenz also wirklich sehr wichtig!
00:27:57: Also lass uns unseren Zuhörerinnen und Zuhören noch weitere konkrete Tipps geben.
00:28:02: wie können sie wirklich mit Konflikten umgehen?
00:28:06: Du hast vorher erzählt ein Konflikt fängt mit einem Trigger immer an.
00:28:13: Wie merke ich überhaupt, dass ich jetzt getriggert bin?
00:28:18: Trigger dürfen wir lernen wirklich wahrzunehmen.
00:28:23: also wenn jemand zu mir ins Coaching kommt dann dürfen sie nach Hause haben ihr Journal und dann jeden Abend kurz aufschreiben was hat mich heute getrickert?
00:28:35: wo waren diese trigger?
00:28:36: wir müssen zuerst mal lernen weil im Auto Pilot merken wir das gar nicht.
00:28:41: Und wenn wir mal so zwei Wochen genauer hingeschaut haben, sehen wir Muster.
00:28:45: Trigger die immer wieder vorkommen.
00:28:48: Oft haben sie mit unseren Werten zu tun.
00:28:53: Wenn du jetzt nehmen wir einen einfachen Wert wie Pünktlichkeit und jemand kommt
00:29:00: jeden Morgen
00:29:02: zu spät
00:29:03: dann kann das für jemand ein Riesentrigger sein!
00:29:07: Die Person dreht fast durch.
00:29:10: Für jemand anderes?
00:29:12: Hey, völlig easy!
00:29:13: Ich bin ja noch pünktlich.
00:29:15: Ist alles gut.
00:29:16: Wie ein Deadline halten wir ein.
00:29:19: Oft haben starke Träger mit unseren Werten zu tun.
00:29:22: deshalb die Werte zu kennen das ist auch ein Teil der emotionalen Intelligenz.
00:29:27: selbst wahrnehmen und kenne ich meine
00:29:29: Grundwerte.
00:29:31: also dort startet schon mal Mit der Lupe mal zu schauen, ok was für Trigger gibt es in meinem Alltag?
00:29:39: und dann die Verknüpfung zu machen.
00:29:41: Warum bin ich da getriggert?
00:29:43: Was steht dahinter?
00:29:44: Da braucht's ein bisschen Sherlock Holmes Arbeit, Detektivarbeit
00:29:49: Aber ein sehr spannender Tipp und auch wieder ganz einfach eine Zeit lang aufzuschreiben, am Ende des Tages.
00:29:57: Was hat mich genervt?
00:29:59: Wo wurde ich getriggert?
00:30:01: Finde ich sehr spannend als Tipp!
00:30:02: Und
00:30:03: dann noch weiter.
00:30:03: oder was steckt dahinter?
00:30:05: wir müssen das wie auflösen dass wir es verändern können.
00:30:10: Haben Triggers mit unseren Bedürfnissen zu tun?
00:30:14: Natürlich, ganz oft.
00:30:16: und das Hauptbedürfnis des Menschen ist ich möchte geliebt
00:30:20: werden.
00:30:22: Unsere Uhr ahnen.
00:30:23: wenn sie ausgestoßen wurden aus ihrem Tribe, aus ihrem Stamm war das ein Todesurteil Und das wollte niemand weil alleine konnten Sie nicht überleben.
00:30:31: Das ist also tief in unserer DNA.
00:30:33: Wir möchten gemocht werden.
00:30:35: wir möchten dazu gehören.
00:30:38: Ein Hauptgrund dass wir Konflikten aus dem Weg gehen.
00:30:43: Okay, also angenommen wir kennen jetzt unsere Trigger.
00:30:46: Wir kennen so ich wurde gerade getriggert und ich sitze in einer Meeting Und du hast vorher gesagt eine mögliche Lösung wäre wenn man es kann eventuell das Meeting zu verschieben.
00:30:59: Wenn man das nicht kann und man sitzt in diesem Meeting und man kocht was würdest empfehlen?
00:31:07: Nicht ganz so einfach, wenn man wirklich so auf Hundert und Achtzig ist.
00:31:11: Ich glaube es braucht wie nach einem Schritt vorher.
00:31:15: unser Mindset gegenüber Konflikten ist extrem wichtig.
00:31:20: Jetzt alle baut auch ein Mindset.
00:31:22: was für eine Einstellung hast du?
00:31:24: Ich habe immer noch einen großen Bruder Und das war immer so Du gegen mich ich gegen dich und so bin ich aufgewachsen.
00:31:33: und das Mindset Das muss sich wirklich verändern.
00:31:36: Wenn wir das Mindset haben, du und ich gegen den Challenge ist es schon eine ganz andere Herangehensweise.
00:31:48: Oh, das
00:31:48: gefällt mir sehr
00:31:49: gut!
00:31:49: Das ist super schön!
00:31:50: Deshalb Walking Meetings, spazieren gehen.
00:31:54: was passiert dort?
00:31:56: Jetzt sitzen wir auch vis-à-vis.
00:31:58: Das ist so die Ausgangslage, du gegen mich ich gegen dich.
00:32:01: Wenn wir uns jetzt aber beide drehen und nebeneinander sind dann haben wir schon eine andere Perspektive.
00:32:07: Ich schätze das sehr als Vorgesetzte, ich schätze es sehr als Mitarbeitende.
00:32:12: Hier haben wir einen Wohlkneul den wir jetzt miteinander auflösen müssen Wir zwei gegen das Problem nicht ich gegen Dich, Du gegen mich Und hier wenn wir hier ansetzen das persönlich schönen Vordergrund stehen, sondern hey!
00:32:29: Wir wollen jetzt eine Lösung finden.
00:32:31: Dann ist es ganz anders und deshalb auch im Privaten ist sehr hilfreich wenn wir spazieren gehen.
00:32:38: Wir haben automatisch diese andere Haltung.
00:32:41: Wir sind nebeneinander und nicht vis-à-vis.
00:32:44: in Meeting geht das natürlich nicht immer.
00:32:48: Jetzt wenn du im Meeting sitzt und du merkst es kocht.
00:32:51: mein Coach hat mir damals gesagt verlange eine Biopause.
00:32:59: Es ist das Einfachste, wie willst du sonst unterbrechen?
00:33:03: Eine Biopauze!
00:33:04: Aber du sagst man muss unterbrechnen, man muss irgendwie rauskommen aus diesem Kochen.
00:33:09: Genau
00:33:10: wenn du kochst bist du so im emotionalen Teil des Hirns.
00:33:14: es wird nie gut raus kommen.
00:33:18: Die Wissenschaft unterstreicht das.
00:33:20: Du hast einfach keinen Zugang zum Präfrontalen Cortex, wo du klar denken kannst und empathisch reagieren kannst.
00:33:27: wie gesagt das einfachste drei Atemzüge dass du immer Zeit, dreimal tief ein und ausatmen.
00:33:34: Die Ausatmung sollte länger sein als das Einatmen weil dann aktivieren wir den Parasympathikus, dass ist der Teil von unserem Nervensystem, der uns beruhigt also lange ausatmet.
00:33:47: Das Säuften zum Beispiel ist so das natürliche was wir oft machen und das ist aktiviert diesen Teil in uns vom Nerven System der uns wieder beruhigt.
00:34:00: Für das hast du immer Zeit.
00:34:02: Ich mache das so, die drei Atemzüge als Tool beim ersten Atemzug komme ich an im Moment Beim zweiten Atem-Zug bewusst entspannen.
00:34:13: bei mir sind es dann ganz oft die Schultern die sich entspannen und beim dritten Atem Zug frage ich mich was ist jetzt hilfreich?
00:34:23: Diese Frage das ist das wichtigste.
00:34:26: Und wenn ich jetzt merke, okay, bist du wieder ruhig?
00:34:28: Ich kann klar denken.
00:34:29: Kann ich reagieren?
00:34:30: Wenn ich merke euch kocheinnerlich... ...ich brauche eine Pause.
00:34:34: Können wir kurz unterbrechen?
00:34:36: Ich möchte das kurz setzen lassen!
00:34:40: Okay und wenn man merkt, ok, ich bin in der Lage zu reagieren, dann sollte man am besten mit einer Ich-Botschaft reagieren richtig?
00:34:48: Absolut die Ich-Bootschaft.
00:34:51: Ich glaube es gibt noch fast etwas Wichtigeres.
00:34:55: Wir hören nicht mehr richtig zu, wenn wir getriggert sind.
00:34:59: Und es geht immer nur um zwei Geschichten!
00:35:02: Es gibt keine Wahrheit meine Wahrheit sondern es sind zwei Perspektiven.
00:35:07: und auch hier das Mindset zu verändern, zu hören, um zu verstehen, nicht zu hören um zu antworten.
00:35:17: Oft hören wir nicht richtig zu weil suchen schon eine Rechtfertigung oder eine Anschuldigung.
00:35:23: Wir wollen schon antworten und wenn wir dieses Zuhören, um zu verstehen lernen das kann man auch trainieren dann haben wir einen anderen Zugang weil ich sollte zuerst Fragen stellen statt getriggert zu sein.
00:35:41: wenn du jetzt in einer Meeting kritisierst du mich Dann würde ich fragen, Alkissis kannst du mir das genauer erklären?
00:35:48: Ich möchte es verstehen.
00:35:49: Gib mir doch bitte Beispiele!
00:35:52: Fragen stellen ist so wirkungsvoll anstatt von Rechtfertigung.
00:35:57: Das ist so mein Autopilot manchmal auch gegen Angriff war mein Autoppilot.
00:36:03: jetzt habe ich gelernt
00:36:04: hey
00:36:04: ich möchte zuerst mal deine Geschichte kennenlernen erzählen mir mehr.
00:36:09: ich möchte es Dann kommst du entsprechend.
00:36:12: Vielleicht hat sich schon aufgelöst, weil es war einfach ein kurzer Trigger, ein Missverständnis und schon alleine mit dieser Frage kann ich manchmal einen Konflikt auflösen.
00:36:21: Es geht immer um zwei Geschichten Und das kann man ganz einfach machen indem man zweimal achtsam zuhört Fragen stellt.
00:36:29: habe ich dich richtig verstanden?
00:36:31: vielleicht kurz zusammenfassen diese sogenannte Paraphrasieren Um Dinge zu klären wo vielleicht das Missverständnis liegt und wenn wir das geklärt haben ist vielleicht auch schon der Konflikt gelöst.
00:36:44: Also was du sagst, finde ich ganz spannend.
00:36:45: also dieser Perspektivenwechsel Mindset hat mir sehr gut gefallen nach dem Motto wir zwei sind jetzt ein Team und wollen dieses Problem lösen.
00:36:56: Und auch die Fragen stellen find' ich ganz spannend um zu verstehen was passiert hier oder warum gibt es diesen Moment?
00:37:05: Ich wäre so ein Beispiel.
00:37:07: sehr oft schiebe ich so Konflikte vor mir hin, ein schwieriges Gespräch mit dem Chef.
00:37:14: Vielleicht kann ich das übermorgen machen und so weiter... Wie machst du das?
00:37:18: Hast Du einen Trick um solche Gespräche tatsächlich mutig anzugehen?
00:37:26: Es gibt eine so tollen Buch-Difficult Conversation.
00:37:30: Schwierige Gespräche.
00:37:31: Das ist von Harvard Und da gibt es auch eine Strategie die man anwenden kann.
00:37:38: Mir hat es sehr geholfen und das nutze ich auch privat, aber auch wirklich jetzt wenn ich ... Ich hatte vor eineinhalb Jahren ein Konfliktgespräch.
00:37:47: Das war wirklich sehr, sehr schwierig, was zwei Personen sind.
00:37:51: Da habe ich mir diese Gedanken gemacht wie gehe ich hier rein?
00:37:55: Schritt eins ist immer, die andere Person darüber zu informieren über was wir sprechen werden.
00:38:02: Also nie ob das der Ehemann ist, die Ehefrau oder den Vorgesetzten hingehen und sofort überfallen mit einem Thema sondern morgen Abend möchte ich gerne mit dir über das und das sprechen, ist das okay.
00:38:17: Also vorbereiten in einer E-Mail beim Kunden wer es auch immer isst so dass die andere Person nicht geheitscheckt wird.
00:38:25: Das ist Voraussetzung!
00:38:27: Wenn ich dann im Gespräch bin... Es hört sich jetzt sehr theoretisch an aber es funktioniert wirklich.
00:38:35: Leute ich das an und sage hey Ich möchte deine Seite zuerst einmal hören Was hier passiert ist, kannst du mir deine Perspektive teilen oder ich nutze dann diese Worte.
00:38:46: Danach würde ich gerne Fragen stellen falls ich Frage habe.
00:38:51: Dann der nächste Teil wäre, dass ich meine Perspektive teile.
00:38:55: Das ist er Teil zwei und der dritte Teil – das kennen viele!
00:38:59: Deine Geschichte?
00:39:00: Meine Geschichten.
00:39:01: Fragen stellen haben wir uns richtig verstanden.
00:39:03: Was ganz oft vergessen geht, ist dieser Schritt drei gemäß Harvard.
00:39:08: Das isst die Unterschiede der Perspektiven sichtbar zu machen.
00:39:13: Ah, jetzt seh's!
00:39:15: Bei dir war das und das los in deinem Privatleben.
00:39:18: Deshalb hast du so und so reagiert?
00:39:20: Ich war genau in diesem Zustand und hier haben wir die Differenzen.
00:39:25: also der dritte Schritt dass sich bei machen.
00:39:28: es hört sich wirklich sehr theoretisch an im privaten kann man das natürlich lockerer.
00:39:32: hey Sohn ich höre dir jetzt einfach mal zu Dann würde ich aber gerne auch meine Meinung dazu sagen.
00:39:39: Und dann kann ich in einem Satz den Unterschied, das kann auch sehr locker sein!
00:39:44: In einem schwierigeren Gespräch was vielleicht professionell ist... ...dann sollte man das auch klar anleiten und die Zeit unbedingt time-boxern.
00:39:54: Nicht dass jemand von einer Stunde fünf oder vierzig Minuten spricht der andere nur noch fünf Minuten hat.
00:40:00: Dann leitet man das wirklich minutengenau an.
00:40:04: Du zehn Minuten, ich zehn Minuten Beim Schritt drei, Achtung!
00:40:08: Es muss nicht immer sofort das Problem gelöst werden.
00:40:12: Wichtig im Gespräch zuerst einmal sichtbar machen deine Geschichte meine Geschichte und was ist der
00:40:20: Unterschied?
00:40:20: Und dann den nächsten Schritt definieren.
00:40:24: Okay jetzt haben wir das geklärt.
00:40:27: wie gehen wir weiter?
00:40:28: Wir schlafen am besten darüber.
00:40:30: Morgen treffen wir uns nochmals auf den Kaffee, überlegen uns jetzt wie gehen wir weiter.
00:40:36: Also viele wollen sofort immer gerade die Lösung haben.
00:40:40: ich glaube diesen Raum geben und diese Zeit.
00:40:44: das ist extrem wichtig auch bei der Lösungsfindung dass man da vielleicht nach dem Schritt drei nochmal einen anderen Termin findet.
00:40:52: lasst uns am Wochenende nochmal darüber sprechen.
00:40:54: Jetzt haben wir das schon mal.
00:40:55: Ich nehme immer den Volknoil als Bild aufgelöst.
00:41:00: Lass uns am Wochenende nochmals darüber sprechen.
00:41:02: Das ist so ein Mini-Tool, vereinfacht jetzt von diesem Harvard Negotiation Project Buch, Difficult Conversation – wie man das wirklich angehen kann und gut vorbereitet.
00:41:16: Es braucht Mut, es braucht Übung!
00:41:19: Aber es hört sich nicht so schwierig an... Was sagst du denn zu Emotionen?
00:41:26: Sollte man in seinem Gespräch Emotionen ansprechen, also speziell jetzt im beruflichen Kontext?
00:41:33: Unbedingt.
00:41:33: Wie ich von vorhin gesagt habe, Salatonki-Fella-Music.
00:41:38: Wenn ich in der Emotion bin und fange
00:41:41: an
00:41:41: diese Emotion zu leben dann ist es nicht professionell.
00:41:46: wenn ich aber sage jetzt heute haben wir Dienstag werde heute massiv getriggert und übermorgen sprechen wir darüber.
00:41:54: Ich würde dich morgen informieren, Akistis können wir am Donnerstag über dieses Thema sprechen.
00:42:01: Dann bin ich ja nicht mehr in der Emotion drin und dann kann ich es ansprechen.
00:42:05: einem ganz ruhigen Ton auch Privat kann ich sagen du dass was Sonntagabend passiert ist das hat mich verletzt!
00:42:12: Das hat mich traurig gemacht aber ich bin ja nicht meer in der emotion drehen wenn ich das schaffe dass sich das nicht im moment wo ich getriggert bin, ausspreche.
00:42:23: Weil dann kommt es nicht gut!
00:42:25: Aber wenn die Emotion wieder abgekühlt ist unbedingt ansprechen.
00:42:30: wir machen das viel zu wenig und es wäre so wichtig dass wir das tun auch im Business Kontext.
00:42:36: Es ist nur die Art und Weise wie wir es ansprechen die wichtig ist.
00:42:40: Diese Unterscheidung die du machst nicht mehr in der Emotion drinnen zu sein aber die Emotionen ansprechen ich glaube das ist sehr sehr wichtig.
00:42:49: ja macht sehr viel Sinn.
00:42:51: Deborah, du hast uns so viele gute Ideen gegeben.
00:42:55: Jetzt möchte ich dich nach deinem einen wichtigsten Tipp fragen.
00:43:00: Also was ist dieses eine Ding?
00:43:04: Was im Gedächtnis von unseren Zucherinnen und Zuchern bleiben sollte in Bezug auf Konflikte?
00:43:13: Es sind
00:43:15: zwei Dinge.
00:43:16: Okay!
00:43:16: Sie wurden schon gesagt aber es sind wie die wichtigsten Zwischenreiz und Reaktion, diesen Raum nehmen drei Atemzüge.
00:43:23: Einfach abhäute jedes Mal!
00:43:26: Wenn du ihr getriggert seid, nehmt euch diese drei atemzügen einatmen ganz langsam ausatmen.
00:43:33: Du wirst sehen das verändert schon etwas.
00:43:35: Und dieses Bild mitnehmen ist das zweite.
00:43:39: nicht ich gegen dich, du gegen mich sondern wir zwei als Team suchen jetzt die Lösung zusammen für dieses Problem.
00:43:49: Und die innere Einstellung, sprich unser Mindset ist die halbe Mitte.
00:43:56: Also ich glaube diese Kombi ganz einfach umzusetzen gehen wir schon ganz anders rein in Konflikte.
00:44:04: Ganz spannend!
00:44:05: Herzlichen Dank für dieses wunderbare Gespräch!
00:44:08: Vielen Dank für die Einladung!
00:44:11: Deborah is auch Coats im Advanced Skill Building Programm.
00:44:14: Einer ihrer Workshops heißt Konflikt als Chance.
00:44:19: Alle Infos findet ihr in den Show-Notes und euch da draußen.
00:44:23: vielen Dank fürs Zuführen!
00:44:25: Bis zum nächsten Mal, ich freue mich auf euch!
00:44:29: Das war der Advanced Podcast mit Alkstis Petropacchi.
00:44:33: Weitere Informationen zu dieser Folge findest du in den show notes.
00:44:37: Alles Weitere zu Advanced gibt's online unter weadvance.ch, auf Instagram unter atweadvanced.ch und auf LinkedIn.
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