#20 Welche Schlüsselrolle spielen Frauen in der KI, Franziska Barmettler?

Shownotes

Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und der Swiss AI Action Plan: Franziska Barmettler, CEO von digitalswitzerland, erklärt, warum nur 16% der Schweizer Unternehmen wirklich von KI profitieren – und warum Frauen dabei eine Schlüsselrolle spielen. Ausserdem: Was ein Teeglas aus Syrien mit Vertrauen zu tun hat.

Franziska Barmettler ist seit November 2024 CEO von digitalswitzerland. Sie ist Volkswirtin, war Kantonsrätin und hat den Wirtschaftsverband Swiss Cleantech mitgegründet und als Co-Geschäftsführerin geleitet. Sie gestaltet heute die digitale Transformation der Schweiz mit – mit Fokus auf Menschen statt Technologie.

Die Links zu den Dokumenten, die im Faktencheck erwähnt wurden, findest du hier: Die Lücke schrumpft – aber sie ist noch nicht geschlossen. https://www.weadvance.ch/resources/Whitepaper-UZH-Digital-skills-260609_final.pdf

Künstliche Intelligenz denkt oft in alten Rollenbildern. https://imd.widen.net/s/wlqrdhw9l7/imd_mind-the-gap_bias-in-ai_whitepaper_digital

KI kann Diskriminierung sogar automatisieren. https://imd.widen.net/s/wlqrdhw9l7/imd_mind-the-gap_bias-in-ai_whitepaper_digital

Der Swiss AI Action Plan: [https://digitalswitzerland.ch/de/news/digital-gipfel-schweiz-2026-digitalswitzerland-lanciert-schweizer-ki-aktionsplan] (https://digitalswitzerland.ch/de/news/digital-gipfel-schweiz-2026-digitalswitzerland-lanciert-schweizer-ki-aktionsplan))

Transkript anzeigen

00:00:00: Wir müssen uns erstens dafür einsetzen und diese Stimme erheben, dass wir denken das wichtig ist.

00:00:05: Das können wir!

00:00:06: Und dann eben aufpassen, als Frauen nicht nur Nutzerinnen von Kai sind – also auch sehr wichtig für die Nutzen, sondern dass wir auch Agenieurinnen sind, Entwicklerinnen sind oder Gründerinnen sind.

00:00:18: Dass wir bei all diesen Schritten auch Teil davon

00:00:21: sind.".

00:00:22: Die künstliche Intelligenz verändert gerade die Arbeitswelt schneller als jede Technologie zuvor.

00:00:29: Doch die entscheidende Frage lautet nicht, ob wir KI nutzen werden.

00:00:33: Sondern wie bauen wir KI-Tools, welche objektiv und zuverlässig sind?

00:00:40: Meine Gesprächspartnerin heute ist Franziska Barmetler CEO von Digital Switzerland.

00:00:46: Gleich sprechen wir darüber, wie die Schweiz die Digitalisierung voranbringen kann.

00:00:51: Warum Frauen gerade jetzt eine große Chance haben und wie jede von uns heute KI benutzen kann um beruflich einen Schritt nach vorne zu

00:01:01: kommen.".

00:01:03: Durch

00:01:04: die Decke

00:01:04: der Advanced Podcast mit Alkistis Petropachy – ein Podcast für Businessfrauen in der Schweiz mit Zahlen, Fakten, Inspirationen und mutigen

00:01:14: Geschichten.

00:01:16: Franziska Herzlich willkommen.

00:01:19: Vielen Dank, Alkistis!

00:01:21: Also das Thema KI ist ja überall ein Hot Topic und wir befinden uns gerade tatsächlich in einer Revolution in der Arbeitswelt.

00:01:30: Freu mich sehr dass wir darüber jetzt gleich sprechen werden aber bevor wir anfangen wir fragen immer unsere Gäste einen Gegenstand mitzubringen was hast du uns heute mitgebracht?

00:01:42: Und das ist die Geschichte dahinter.

00:01:44: Ich habe ein Teglas mitgebracht.

00:01:47: Ein Teglass, das man vor allem in arabischen Ländern so verwendet.

00:01:50: Ich war viel Reisen und auch in diesen Ländern viel unterwegs.

00:01:54: Ich habe das Glas im Jahr zwei Tausendundzehn in Syrien gekauft.

00:01:57: ich war damals länger dort vor dem großen Krieg in diesem Land und habe das ganze Land noch in seiner ganzen Schönheit gesehen.

00:02:04: Das war wirklich wunderbar!

00:02:07: Und ich kann mich so gut dann so vieles erinnern.

00:02:09: und einmal war ich tatsächlich mitten in der Nacht an einem Grenzposten zwischen Jordanien und Syrien mit einer Familie unterwegs.

00:02:17: Nur wir waren da, und dann war keine Frau mehr hier, keine Grenzpolizistin die die Frau in der Familie identifizieren durfte.

00:02:25: Das dürfen ja nur Frauen machen.

00:02:27: Richtig!

00:02:27: Und dann mussten wir da warten und warten und wir wussten nicht was genau passiert.

00:02:31: das war wirklich schon nach Mitternacht Und irgendwann kann nach ein paar Stunden eine weibliche Grenzpolizistin, die dann die Frau identifizieren durfte.

00:02:41: So in einem kleinen Kämmerlein und dann durften wir weiterfahren.

00:02:45: Okay!

00:02:45: Und habt ihr Tee angeboten bekommen?

00:02:47: Ja klar!

00:02:48: Schön.

00:02:49: also dieser Tee-Zeremonie ist in diesen Ländern sehr wichtig.

00:02:53: Das ist ein ganz kleines Glas was du hier hast aus Glas, also durchsichtig... man eigentlich den Tee in Syrien.

00:03:00: Ist das ein sehr süß?

00:03:01: Also Marokko zum Beispiel, der Tee ist immer sehr, sehr süss.

00:03:05: Man

00:03:05: muss immer sagen bitte nicht so viel Zucker.

00:03:09: Aber trotzdem gut schwarze Tee oder mit frischer Minze.

00:03:15: Schön und es ist auch spannend.

00:03:19: heißen Tee in diesen Ländern, wo es eigentlich sehr warm ist.

00:03:23: Also ich höre immer, warme Getränke sind besser für den Körper wenn es zu heiß ist aber ich als Griechen brauche immer meine Eiswürfel und alles was ich trinke.

00:03:36: Jetzt kommen wir zu dir.

00:03:38: beruflich seit November vierundzwanzig bis du CEO von Digital Switzerland.

00:03:45: Was ist Digital Switzerland?

00:03:48: Deutschland ist eine breite Organisation.

00:03:50: Wir haben viele Mitglieder aus Business, aus Unternehmen aber auch aus Hochschulen und der Wissenschaft.

00:03:56: Auch Städte und Gemeinden sind dabei.

00:03:59: Und wir haben eigentlich ein gemeinsames Ziel oder Mission das wir die Digitalisierung in der Schweiz voranbringen wollen und dass wir auch die Chancen der Digitalisierung nutzen wollen.

00:04:09: Sehr wichtiges Thema!

00:04:11: Aber es ist spannend.

00:04:12: wenn man auf deinen Lebenslauf schaut fällt vor allem eines auf.

00:04:17: Du bist keine klassische Tech-Expertin, also du bist die älteste von vier Geschwistern, bist in der Nähe von Luzern aufgewachsen, du hast in Bern Volkswirtschaft und Politik studiert und kommst dann für deine Masterarbeit in Syrich!

00:04:32: Du bist politisch engagiert, du warst Kantonsrätin und du hast den Wirtschaftsverband Swiss Clean Tech mitgegründet und geleitet als Co-Geschäftsführerin.

00:04:44: jetzt Kein technischer Background und trotzdem fühlst du Digital Switzerland.

00:04:50: Was würdest du sagen, ist die Digitalisierung vor allem?

00:04:54: geht es um Technologie oder geht es Umveränderung?

00:04:58: Ja genau also.

00:04:59: ich bin quasi vom einen großen Transformationsthema der Nachhaltigkeit oder nachhaltige Entwicklung im anderen großen Transformation Thema dieser Zeit eine Digitalisierung gelandet.

00:05:08: und ja ich bin nicht Umweltingenieurin oder auch Nicht-Software-Developerin aber Volkswirtin Und ich habe wirklich damals das Vollgesellschaft studiert, weil ich irgendwie dachte, ich möchte das System verstehen.

00:05:19: Das grosse Ganze und dann kann ich es auch mitgestalten.

00:05:23: Ich finde wir sollten wirklich die Veränderungen annehmen, sagen wir umarmen immer diese auch als Chance sehen und mich interessiert, wie ich mitgestalten kann.

00:05:32: Wie ich Menschen motivieren kann, Unternehmen motivieren können und wir irgendwie diese Veränderungen angehen können zusammen.

00:05:40: Ich glaube, dass gut Netzwerken, gut Menschen verbinden und für ein größeres Ziel zusammenarbeiten.

00:05:48: Das braucht natürlich oft viel Geduld aber ich mache das sehr gerne!

00:05:53: Und du hast auch schon ein paar Mal das Wort Menschen gebraucht, was würdest du sagen?

00:05:57: Technologie ist wichtiger oder die Menschen?

00:06:00: Also aktuell bei der Digitalisierung und dieser Transformation sagt man immer so etwa zehn bis zehnzig Prozent des Technologies.

00:06:07: Und den Rest sind die Menschen also viel mehr die Menschen.

00:06:11: Vielmehr die Menschen!

00:06:12: Und wie nimmt man Menschen mit bei seinem Veränderungsprozess?

00:06:17: Ja, also erst einmal braucht man eine gemeinsame Vision.

00:06:22: Was möchten wir denn?

00:06:23: Wie möchten wir jetzt aktuell zum Beispiel KI mitgestalten?

00:06:27: Wir kommen ja noch darauf, dass man irgendwie ein gemeinsames Ziel oder eine Vision hat die man gut findet und dann natürlich auch die Angst davor nehmen vor dieser Veränderung und wie die Ängste annehmen und darüber reden und aber umkehren und überlegen was kann jetzt auch die Chance sein?

00:06:48: Also Vision, die Angst wegnehmen und die Chance zeigen.

00:06:53: Das hast du sehr schön zusammengefasst was es alles braucht bei Veränderung Und wir bei Entwarnens interessieren uns natürlich immer besonders für Frauen.

00:07:03: Was beobachtest du?

00:07:04: Gibt es da Unterschiede wie Frauen oder Männer mit KI umgehen?

00:07:09: Ja also ich merke das natürlich in einem Saal.

00:07:12: oder wenn es um die technischen Fragen geht der Digitalisierung darin ist er hauptsächlich voll mit Männern.

00:07:18: Wenn es ihr um die Skills-Fragen geht, also wie kann ich EI erlernen?

00:07:24: Dann sind wir Frauen und das war genau gleich bei der Nachhaltigkeit.

00:07:28: Aber was ich wirklich wichtig finde, ja es gibt Anzeichen dafür dass vielleicht Frauen ein bisschen weniger Kalle heute nutzen oder auch... Diskussionen darüber ja fehlen Frauenthemen in den Daten und somit auch in diesen Modellen.

00:07:42: Und gerade weil das vielleicht so ist, müssen wir umso mehr uns jetzt auch einbringen.

00:07:48: Also du sagst es gibt tatsächlich ein paar wenige Frauen oder?

00:07:52: In diesem Bereich aber so vom von den capabilities her und so weiter gibt es würde ich sagen keinen Unterschied.

00:08:00: Nein

00:08:01: nein

00:08:03: Gut, lass uns einen auf die Fakten schauen.

00:08:05: Es gibt nämlich sehr viele Fakte zum Thema Künstliche Intelligenz und Gender.

00:08:11: Alexandra Riener vom Advanced Team hat für uns ein paar zusammengestellt.

00:08:16: Die Lücke schrumpft aber sie ist noch nicht geschlossen.

00:08:20: Ein White Paper von Advanced und der Universität Zürich zeigt Der Gender Gap bei digitalen Skills in Schweizer Stelleninseraten ist seit Jahrzehntzig-Fünfzehn um rund ein Drittel kleiner geworden.

00:08:31: Trotzdem bleiben Unterschiede bestehen, vor allem bei fortgeschrittenen Kompetenzen.

00:08:37: Gleichzeitig ist die Nachfrage nach digitalen Skills in Management-Jobs in den letzten zehn Jahren um fünfundfünfzig Prozent gestiegen.

00:08:46: Klar ist ohne digitale Fähigkeiten wird der Aufstieg ins Management zunehmend schwer.

00:08:53: Künstliche Intelligenz denkt oft in alten Rollenbildern.

00:08:56: Eine Studie von IMD zusammen mit Microsoft und Equal Voice zeigt Frauen werden in generativen KI-Systemen bis zu viermal häufiger mit Begriffen wie Familie, Zuhause oder Kinder verknüpft.

00:09:10: Männer dagegen eher mit Karriere und Führung.

00:09:14: Das zeigt, KI ist nicht neutral.

00:09:16: Sie spiegelt bestehende Stereotype Und KI kann Diskriminierung sogar automatisieren.

00:09:23: Ein Beispiel aus dem Recruiting Eine KI wurde mit historischen Bewerbungsdaten trainiert Und begann männliche Kandidaten systematisch zu bevorzugen.

00:09:33: Lebensläufe mit Hinweisen auf Frauenorganisationen wurden schlechter bewertet, der Grund?

00:09:39: KI übernimmt Muster aus der Vergangenheit und verstärkt sie statt sie zu hinterfragen.

00:09:47: Vorurteile in KI-Systeme oder welche durch die Tools multipliziert werden.

00:09:54: Wie kommt man denn zu objektiveren KI-Tools?

00:10:00: Da gibt es ganz verschiedene Wege, die wir gehen müssen.

00:10:03: Also einerseits fängt das natürlich schon an bei der Datenerhebung und bei der Statistik, dass da auch ein Auftrag braucht, dass man eben gendergerechtend umfassender auch Daten erheben soll muss – aber das genau!

00:10:17: Viele dieser Erhebungen sind natürlich schon lange geschehen, oder?

00:10:20: Und heute ist es natürlich wichtig dass man transparent auch jeweils isst.

00:10:23: Welche Daten sind in den Modellen wie verwendet man die?

00:10:27: Dass wenn man eben Daten zieht zum Beispiel im Rekschrutting sowieso besonders wichtig das man immer darauf achtet hat's da irgendwie einen Bein drin?

00:10:36: wie geht man damit um?

00:10:37: Also sehr viel Sorgfalt ist gefragt.

00:10:40: Was vorher erwähnt, wenn es um Technologie geht, siehst du immer viele Männer im Raum.

00:10:46: könnten Frauen hier eine Rolle spielen, um KI-Systeme zu debiessen?

00:10:53: Also wir müssen uns erstens mal dafür einsetzen und diese Stimme erheben, dass wir denken das wichtig ist.

00:10:58: Das können wir!

00:11:00: Und dann eben aufpassen dass wir jetzt als Frau nicht nur Nutzerinnen von Kai sind also das auch sehr wichtig, dass sie die nutzen sondern eben dass wir auch Agenieurinnen sind, Entwicklerinnen sind es für Gründerinnen sind dass wir bei all diesen Schritten auch Teil davon sind.

00:11:15: Genau also ich bin auf ein Level oder mit den Männern entwickeln und mitgestalten.

00:11:22: Genau, das finde ich sehr wichtig und so kommen wir automatisch wahrscheinlich zu objektiveren KI-Tools.

00:11:31: Ich bleibe noch im Moment bei den Frauen.

00:11:33: also was ich sehe ist zwei Dinge auf der einen Seite Neugier für all diese Tools und gleichzeitig Unsicherheit.

00:11:44: Wie kann man den Leuten diese Unsicherkeit weg Nehmen, quasi.

00:11:50: Muss man den Technisch begabt sein um KI zu nutzen?

00:11:54: Nein das muss man nicht!

00:11:55: Also es braucht ein gewisses Grundverständnis.

00:11:57: was ist KAI überhaupt und was kann man damit nicht?

00:12:02: Wie muss ich die Resultate bewerten?

00:12:04: Das braucht es aber das ist jetzt nicht sehr technisch.

00:12:07: Und dann ist ja KAI eigentlich so gemacht dass es ganz einfach ist Dinge eingeben, man kann Dinge programmieren ohne Programmieren zu können.

00:12:16: Also eigentlich ist es ein sehr niederschwelliges zugängliches Tool mit dem man sehr vieles machen kann.

00:12:21: Es sind auch viele Sachen zur Verfügung online und überall wo man sich Fähigkeiten aneignen kann.

00:12:28: ja und man kann das wirklich sich aneigen und sich damit auch Zeit verschaffen für andere Dinge wenn man das konsequent macht.

00:12:38: Ja, also Frauen und KI sollten sich damit beschäftigen.

00:12:43: Aber es gibt natürlich unterschiedliche Levels auch oder?

00:12:48: Es gibt dieses ich habe mal Zanzibiti benutzt um einen Text zu schreiben bis.

00:12:53: wir haben jetzt KI in unseren Arbeitsprozessen integriert.

00:12:58: so ein großer Abstand.

00:13:00: Digital Switzerland hat ein KI Handbuch veröffentlicht Das Unternehmen helfen soll, KI nicht nur ausprobieren sondern tatsächlich erfolgreich im Alltag zu integrieren.

00:13:15: Warum habt ihr das gemacht?

00:13:17: Welche Probleme habt ihr bei Schweizer Unternehmen gesehen wenn es um KI-Implementierung geht?

00:13:26: Grundsätzlich sagen viele Studien, dass Kai ein unglaubliches Potenzial hat für die Schweizer Wirtschaft.

00:13:31: Für Produktivitätssteigerungen und für mehr Innovationen.

00:13:35: Das sind unglaubliche Potenziale aber die realisieren sich ja nur wenn die Kai in den Unternehmen täglich angewendet wird.

00:13:44: Deshalb haben wir geschaut wie sieht es aus bei den Schweizer Unternehmen?

00:13:49: Da gibt's auch viele Studien.

00:13:50: Aktuelle Zahlen zeigen zum Beispiel das zwar sehr viele, Unternehmen in der Schweiz sagen, sie nutzen Kai zumindest in einer Business-Einheit.

00:13:59: Aber nur das Recht.

00:14:00: sind Prozentsien aktuell überhaupt eine Wirkung und einen Impact, dass sie daraus etwas gewinnen, Kosten sparen oder Revenue steigen.

00:14:07: Und das ist natürlich ein grosser Gap.

00:14:11: Die Fragestellungen oder die Probleme sind dann wirklich die Anwendungsfälle, wo Kai was bringt?

00:14:18: Wie identifiziere ich diese Anwendung?

00:14:21: habe ich nicht Arten dazu, die es braucht und dann das sinnvoll diese Anwendungsfälle zu nutzen.

00:14:28: Und wie kann ich meine Mitarbeitenden befähigen?

00:14:31: Und auch mit Ausstattung mit den richtigen Instrumenten.

00:14:36: Und diese sechzehn Prozente Unternehmendürvent hastig, die tatsächlich einen Resultat haben aus der Nutzung THK.

00:14:45: was beobachtest du dass sie anders machen als die anderen?

00:14:49: Das Wichtigste ist einfach Umsetzungsdisziplin.

00:14:53: Man integriert ja neue Prozesse, man integriere neue Tools und lernt den Mitarbeitern der neuen Skills.

00:15:00: Und das braucht Zeit.

00:15:02: Das muss man machen, das muss man einplanen in der Agenda.

00:15:07: Vieles lohnt sich am Anfang noch nicht – vielleicht ein Jahr oder zwei Jahre nicht!

00:15:12: Dann darf man dann auch nicht aufgeben.

00:15:15: halt weitermachen.

00:15:17: Das ist wichtig, es ist auch wichtig eben dass man überhaupt mal eine Strategie entwickelt und gemeinsam mit den Mitarbeitenden Use-Cases identifiziert.

00:15:28: also man muss ja immer mit dem Problem beginnen welche Probleme haben wir?

00:15:33: Und welche könnten wir mit Kai lösen?

00:15:35: Es geht nicht darum einfach Kai einzusetzen weil Kai cool ist sondern es geht ja darum ein Problem zu lösen wo Kai helfen kann.

00:15:44: Und das ist ein wichtiger Prozess, den man aber gemeinsam mit allen Mitarbeitenden auch machen kann.

00:15:50: Ja lustig wie du sagst es braucht Disziplin oder?

00:15:53: Das braucht es tatsächlich, sehe ich bei mir ja auch und wenn es um Disziplinen geht haben wahrscheinlich die Leaders auch eine Rolle zu spielen.

00:16:02: also wie sie die Rolle der Leaders des Management in dieser Zeit der KI.

00:16:10: Also Lidership ist ganz wichtig.

00:16:12: Einerseits braucht es mal ein Commitment vom Leader... Wir machen das, wir schauen uns das an.

00:16:18: Wir probieren das.

00:16:20: Das ist wichtig.

00:16:20: als Liter kann man Impulse geben, Richtungen vorgeben auch Vorbild sein und keine selber nutzen.

00:16:27: Man kann die Menschen befähigen und ihnen eben die Werkzeuge in die Hand geben.

00:16:32: Es braucht so ein bisschen einen Top-Down Ansatz aber unbedingt auch einen Podemabbansatz.

00:16:38: Man muss unbedingt denke ich bei Kai die Leute experimentieren lassen, sagen und probiert diese Sachen aus.

00:16:45: Und mal fragen wo sieht ihr gute Anwendungsfälle?

00:16:49: Ich denke top town und bottom up beides braucht es und wenn dann beides zusammenkommt kann sehr viel passieren.

00:16:56: Auch nicht irgendwie bei jeder Schulung zu Kai.

00:16:59: sich fragen ja was kostet mich jetzt das, wenn alle meine Mitarbeitenden eine Stunde einen Kai Learning-Kurs machen, das darf man sich gar nicht überlegen.

00:17:09: Man muss sich fragen was kostet es wenn wir das nicht tun?

00:17:12: und ja... Die Einstellung vom Leader ist sehr wichtig zu diesem Thema.

00:17:18: Und es braucht tatsächlich die Schulungen, oder?

00:17:21: Ja!

00:17:21: Ich habe von jemandem gehört jetzt neulich... Es war für sie wirklich ein Make-or-Break diese erste Schulung zu bekommen.

00:17:31: Seitdem benutzt die Person wirklich weiter KI.

00:17:35: Was sagst du zur Unternehmenskultur?

00:17:38: Also es braucht sicher, man sagt das oft eine lernende Organisation.

00:17:41: Es ist einfacher gesagt als gemacht aber sicher dass man immer wieder Dinge probiert und dann wieder in die Strategie einbindet aber auch von vorne anfängt.

00:17:54: also es ist eigentlich ein Prozess der sich immer weiterentwickelt.

00:18:02: Also Disziplin hast du erwähnt, eine Strategie zu haben wirklich die Felder zu suchen.

00:18:09: Probleme, die man lösen möchte und dann Kultur- und Leadership.

00:18:14: Das sind die Punkte auf die Unternehmen achten sollten aber die künstliche Intelligenz kann natürlich ein Wettbewerbsvorteil sein für den Wirtschaftsstandort Schweiz.

00:18:26: Digital Switzerland zusammen mit anderen Steak Holdern arbeitet zurzeit an einem nationalen Kai-Aktionsplan, dem sogenannten Swiss AI Action Plan.

00:18:38: Lena Schwerzmann vom Advanced Team hat diesen Plan für uns zusammengefasst.

00:18:45: Ziel des Swiss AI Action Plans ist es, die Schweiz im globalen Wettbewerb um künstliche Intelligenz als innovativen, vertrauenswürdigen und souveränen Standort zu positionieren.

00:18:57: Anders als viele andere Länder setzt die Schweiz dabei auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.

00:19:06: Im Zentrum des Aktionsplans stehen fünf Handlungsfelder – erstens Bildung und Kompetenzen.

00:19:14: Die Bevölkerung soll befähigt werden, künstliche Intelligenz zu verstehen und sinnvoll einzusetzen.

00:19:20: Gleichzeitig sollen Fachkräfte ausgebildet und bestehende Arbeitskräfte weiterqualifiziert werden.

00:19:25: Zweitens Forschung & Innovation.

00:19:28: Die Schweiz will ihre starke Forschungslandschaft nutzen um neue KI-Technologien zu entwickeln und Innovationen schneller in die Praxis zu bringen.

00:19:37: Drittens Digitale Infrastruktur.

00:19:40: Dazu gehören leistungsfähige Rechenzentren, sichere Cloud-Lösungen und digitale Grundlagen die eine unabhängige und sichere Nutzung von KI ermöglichen.

00:19:51: Viertens –

00:19:52: Daten.

00:19:53: Hochwertige aktuelle und gut nutzbare Daten gelten als entscheidender Rohstoff für moderne KI-Systeme.

00:20:01: Deshalb soll der Zugang zu relevanten Daten verbessert und gleichzeitig deren Schutz gewährleistet werden.

00:20:07: Fünftens Governance.

00:20:10: Die Schweiz setzt auf vertrauenswürdige KI, klare Verantwortlichkeiten und eine pragmatische Regulierung.

00:20:16: Innovationen soll ermöglicht werden ohne Grundrechte, Datenschutz oder Transparenz aus den Augen zu verlieren.

00:20:24: Der Swiss AI Action Plan versteht sich dabei nicht als starres Strategie-Papier sondern als laufender Prozess.

00:20:31: Bis zum Global AI Summit in Genf soll konkrete Projekte, Partnerschaften und Maßnahmen entstehen.

00:20:39: Die zentrale Botschaft lautet die Schweiz will die Chancen der künstlichen Intelligenz aktiv nutzen auf der Grundlage von Offenheit Zusammenarbeit und Vertrauen.

00:20:51: Franziska ich weiß das ist jetzt eine schwierige Frage aber welches der fünf Handlungsfelder findest du am wichtigsten?

00:21:00: Also ich muss natürlich sagen, dass alle wichtig sind und es sind auch alle wichtig.

00:21:04: Wir raten kürzlich an einem Event von uns zweihundert Teilnehmer, die gefragt zu, anzugeben welchen sind die Wichtigsten?

00:21:12: Überall waren Punkte.

00:21:13: Aber wenn ich jetzt trotzdem etwas sagen muss, dann denke ich schon dass das erste Thema die Ausbildung und das Vermitteln von Grundkenntnissen auch an die Bevölkerung und die breite Bevölkerung das Wichtigste ist gerade in der Schweiz mit unserem demokratischen System.

00:21:29: wir haben es zum Beispiel gesehen bei der Abstimmung zur EID, zur digitalen Identität haben wir uns ja auch sehr eingebracht.

00:21:37: Wie knapp das am Schluss war?

00:21:38: Auch für mich eine große Überraschung.

00:21:40: aber es zeigt auch dass die Menschen zurecht auch viele Fragen haben vieles vielleicht noch nicht verstehen und deshalb denke ich das ist dann wichtigsten.

00:21:50: Und die größte Angst ist die Datensicherheit oder richtig?

00:21:53: also sehr oft haben Menschen Bedenken.

00:21:56: was passiert mit den Daten?

00:21:58: würdest du sagen man kann kann dorthin kommen, dass Daten sicher sind?

00:22:05: Ja, das denke ich.

00:22:06: Man muss auch unterscheiden oder welche Daten sind wirklich kritisch wichtig heikel und dort muss man mehr Schutz installieren und andere Daten vielleicht weniger.

00:22:15: Und man muss natürlich immer an der neuesten Entwicklung entran sein gerade wie die aktuellen Diskussionen zum Mythos zeigen dass es wird immer wieder etwas Neues kommen und man muss sich immer wieder neu aufstellen und das ist eine Herausforderung.

00:22:30: Aber ich denke, dass für Fähig sind diese zu lösen.

00:22:32: Ja und zur Zeit habe ich das Gefühl, es kommt jeden Tag etwas Neues.

00:22:36: Jetzt zurück zu den fünf Handlungsfeldern.

00:22:38: Welches denkst du wird am ersten unterschätzt?

00:22:43: Welches ist am schwierigsten umzusetzen?

00:22:46: Also ein bisschen immer im Hintergrund sind die Daten.

00:22:50: Kai braucht einfach Daten und wir haben vorhin gehört gute Daten, faire Daten.

00:22:56: Die Schweiz hat eigentlich schon viele Daten, aber sie sind aktuell noch nicht so gemacht, dass sie für keine gut nutzbar sind.

00:23:03: Sie müssen ja standardisiert sein – also vergleichbar!

00:23:07: Sie müssen eine hohe Qualität haben und da stoßen wir aktuell schon an überall zum Beispiel bei der Bundesverwaltung.

00:23:15: Alle Departementen haben andere Datenstandards und die nationale Ebene und dann die kantonale Ebene oder die Gemeindeebene und alle machen ein bisschen was sie wollen.

00:23:26: Schon nur da zu erreichen, dass es ein bisschen einheitlicher wird ist gerade in der Schweiz mit dem föderalen System natürlich eine riesige Herausforderung.

00:23:33: Es geht soweit, dass wir dazu einen neuen Verfassungsartikel brauchen wenn wir wollen, dass die Daten endlich sind.

00:23:40: und das ist natürlich eine Riesenarbeit, auch einer eiter Weg aber ihr müsst unbedingt auch gehen.

00:23:47: Also riesige Arbeit.

00:23:50: an verschiedenen Orten

00:23:51: muss

00:23:51: man arbeiten.

00:23:53: Die Schweiz organisiert nächstes Jahr in Genf den Globalen KI Summit.

00:23:59: Was ist das Ziel dieser Konferenz und was ist die Rolle der Schweiz dabei?

00:24:04: Ja, das ist eine riesige Chance und freut mich und uns natürlich sehr, dass der Bundesrat das entschieden hat.

00:24:10: Dass er diese Reihe fortführen möchte und eben diesen Gipfel jetzt in die Schweiz holt.

00:24:15: Also du sagst eine Reihe?

00:24:17: Solche Konferenzen sind schon mal irgendwo anders auf der Welt passiert.

00:24:21: Genau dieses Jahr zum Beispiel in Delhi, in Indien, vorher auch in Paris noch vorher in England.

00:24:28: Ja, es ist noch eine inoffizielle Reihe.

00:24:30: Aber trotzdem finden die Städte immer weitergegeben werden als nächstes diesen Summit austrägt und man kann dann auch das Thema setzen.

00:24:38: Und das Ziel für die Schweiz ist wirklich eigentlich zweierlei.

00:24:41: Eines ist auf der internationalen Ebene.

00:24:44: Da müssen wir bei Themen vorankommen wie zum Beispiel Kai Governance also auch regulieren und gehen mit Kai um Und da möchte sich die Schweiz positionieren, auch das internationale Genf kann da natürlich viel anbieten.

00:24:56: Und andererseits aber auch national für die Schweiz einen Moment und kreieren dass wir über dieses Thema reden, dass die Akteure zusammenkommen, dass wir als Schweiz auch uns positionieren.

00:25:05: Wir sind ein Standort der sehr vertrauenswürdig ist.

00:25:08: Das ist in keinem Zeitall sehr wichtig.

00:25:10: Wir können uns da positionieren als vertrauenschwürdiger Kai-Standort Und diese Chance ist wirklich riesig und wir sind ja jeden Tag eigentlich schon heute daran, das vorzubereiten.

00:25:20: Damit beizutragen.

00:25:22: Und wer kommt zu dieser Konferenz?

00:25:25: Einerseits natürlich hoffentlich möglichst high-level Politiker aus verschiedenen Ländern aber dann auch ganz viele Vertreterinnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft die Themen besprechen die da noch... Bestimmt werden, welche sind die Hauptthemen von diesem Summit.

00:25:41: Und ihr Digital Switzerland arbeitet fest mit?

00:25:45: Ja vor allem wenn es darum geht die Schweizer Akteure zusammen zu bringen diesen Dialog zu ermöglichen.

00:25:53: da wird ja das ist ähnlich wie beim WEF oder neben der Hauptkonferenz vieles laufen und da möchten wir auch Formate bieten.

00:26:02: Macht sehr viel Sinn wenn du mich fragst jetzt Wir haben sehr viel über die Schweiz, über Unternehmen gesprochen.

00:26:09: Lass uns zum einzelnen Menschen kommen.

00:26:13: Nutzt du eigentlich künstliche Intelligenz?

00:26:17: Ja!

00:26:18: Und welche Tasks?

00:26:19: Was automatisierst du?

00:26:22: Also was ich jetzt in letzter Zeit sehr gerne mache... also ich schreibe sehr gerne Ja, Texte reden, Moderationen.

00:26:29: Und das mache ich jetzt natürlich immer mit Kai und es macht auch Spaß weil es ist wie so ein Dialog.

00:26:34: Ich mag wirklich zu überlegen wie kann ich diese Storyline noch verbessern?

00:26:39: Mit Kai zusammen ist das so ein Ping-Pong.

00:26:41: Da kann ich stundenlang texten, das freut mich.

00:26:44: Weil ich fast alles ja immer auf Englisch dann mache hilft's mir schon auch im Englischen noch besser zu sein Zum Beispiel.

00:26:53: Ein einfaches Beispiel aber es spart mir sehr viel Zeit, ich bin auch wirklich schneller und ich finde das Resultat ist auch besser als wenn ich's ohne Keine mache.

00:27:02: Und privat?

00:27:03: Bin uns okay auch?

00:27:04: Privat!

00:27:05: Ja viele Fragen der Kei stellen irgendwas was man gerade wissen muss mache ich gerne.

00:27:10: ja

00:27:12: Und hast du irgendetwas Neues, irgendwie spannendes was du gerade entdeckt hast und das hat dir geholfen irgendwie schneller zu sein?

00:27:22: Ja es ist etwas Neues.

00:27:23: Wir hatten diese Woche mit dem Team einen ganzen Vormittag eine Vibecoding Session.

00:27:28: also da haben wir gemeinsam programmiert ohne eben Programmieren zu können, haben Webseiten mal einfache Version von Webseite erstellt.

00:27:37: Haben Dashboards erstellt?

00:27:38: Haben wir uns überlegt irgendwas bräuchten wir jetzt noch für unser Team und unsere Arbeit und haben diese Dinge dann sehr rasch erstellen können.

00:27:46: Das hat auch Spaß gemacht.

00:27:49: Schön, ich habe eine Kollegin die erzählt ist also sie macht Spaziergänge und sie isst in Diskussion mit Claude während des Spazieregängen und wenn es irgendein Problem hat mit ihrem Mann, mit ihren Kindern oder übt sich wie sie das der Waren sprechen wird, das fand ich auch ganz lustig.

00:28:08: Gibt es Aufgaben, die du nie an KI delegieren würdest?

00:28:14: Ja, sicher.

00:28:14: Also im beruflichen Sinne sicher.

00:28:17: Ich denke beim Recruiting die letzte Phase um wirklich Kandidaten innen auszuwählen würde ich nie mit Kai machen.

00:28:27: Aktuell setzt sich das noch überhaupt nicht ein für Recruitting.

00:28:31: Wenn ich reden schreibe dann mache ich das schon mit Kai aber ich muss es dann immer noch ein bisschen so den letzten Schlief geben dass ich denke das bin wirklich ich die jetzt da spricht und das ist die Message dich.

00:28:47: Ich habe vorher gesagt, ich hab das Gefühl jeden Tag gibt es irgendetwas Neues oder irgend ein Tool was plötzlich da ist.

00:28:54: Wie findest du dich zurecht?

00:28:56: Wie weiß man welches Tool kann man jetzt benutzen?

00:29:00: Ja also... Weiss man ja so eigentlich nicht, wenn es so viel gibt.

00:29:04: Aber was ich mache, ich höre oft Podcasts zu diesen Themen zum Beispiel am Morgen oder am Morgen auf dem Weg wo sie immer wieder neue Tools vorstellen.

00:29:14: Im Team haben wir Diskussionen darüber.

00:29:16: Ja mit unseren Mitgliedern reden wir oft darüber Man muss sich schon ein bisschen selber informieren.

00:29:21: aber es gibt eben sehr viele Angebote um da irgendwie etwas Neues wiederzuentdecken.

00:29:28: Und ich habe für mich entschieden, man muss einfach ausprobieren.

00:29:31: Genau!

00:29:32: Einfach machen, ausprobierend und schauen was passt und was passt nicht.

00:29:38: Hast du einen Tipp so irgendwie ein... irgendetwas schnelles?

00:29:44: Was Leute die keinen technischen Hintergrund haben wirklich ganz schnell machen können um mit KI zu starten?

00:29:54: Also die einfachsten Tool, ich glaube das machen heute schon fast alle oder einfach bei Klood oder Gemini oder JetGPD etwas fragen.

00:30:02: Aber jetzt so einen Schritt weiter auch im Arbeitsalltag ist zum Beispiel diese Tools in deine alltäglichen Produktivität.

00:30:10: Tools einbinden

00:30:10: z.B.,

00:30:11: wenn du viel Excel brauchst gerade kann ich direkt dort einbinde oder in andere... Sachen, die du oft brauchst.

00:30:18: Das ist etwas, was nicht so schwierig ist.

00:30:21: oder auch Dinge, die ich wirklich jeden Tag mache.

00:30:23: So ähnliche Dinge, dass du da dir ein Custom-GPT einrichtest, das du nicht jedes Mal wieder von neuem prompten musst.

00:30:31: Mach bitte das!

00:30:32: Sondern dass du dann nur sagen kannst eben... Ich habe das ja schon mal erklärt.

00:30:36: Mache einfach wieder das Gleiche.

00:30:38: Das geht eigentlich auch ziemlich einfach.

00:30:40: Es wird spannend.

00:30:42: Das muss ich auch probieren.

00:30:45: Genau, jetzt haben wir über die Technologie geredet.

00:30:48: Aber jeder wird diese Technologie haben.

00:30:50: Das heißt das wird nicht der Differentiating Factor werden in Zukunft.

00:30:56: Welche sind die Skills, die in der Zukunft ganz wichtig für uns alle und für die Arbeitswelt sein werden?

00:31:05: Ja genau, du hast es richtig gesagt.

00:31:06: Kai schlägt uns schon heute in der Logik und in diesen sehr analytischen wissenschaftlichen Tätigkeiten schon fast besser wie ein Doktorand.

00:31:16: oder da werden wir also genau... Da wird sie viel unterstützen übernehmen.

00:31:21: aber am Schluss wenn alle Kai brauchen dann sind einfach alle wieder auf einem anderen Level, aber das ist dann wieder gleich.

00:31:29: Dann muss man sich wieder abheben und differenzieren.

00:31:32: Und dann ist schon meine große Hoffnung, dass die menschlichen Fähigkeiten zum Zug kommen.

00:31:37: Kann ich kritisch denken?

00:31:39: Kann ein Resultat irgendwie einordnen?

00:31:42: Auch die sozialen Fähigkeiten?

00:31:45: Kann ich gute Teams bilden oder auf die Menschen eingehen?

00:31:50: Eigentlich die Leadership-Qualitäten brauchen

00:31:53: wir auch heute.

00:31:54: Ja genau!

00:31:55: werden weiterhin sehr, sehr wichtig sein.

00:31:58: zum Abschluss.

00:32:00: Da hast du einen Tipp für unsere Zuhörerinnen wie können sie die KI als Hebel nutzen damit ihre Karriere wortwörtlich durch die Decke geht?

00:32:16: Ja ich glaube ich würde drei Dinge sagen.

00:32:18: erstens eben kann ich einfach ausprobieren, nutzen, dich freiwillig melden wenn irgendjemand gefragt ist der etwas mit K.I.

00:32:26: macht im Unternehmen, genau.

00:32:29: und das zweite ist dann schon überlegen in meinem Job was sind so keine relevanten Skills die ich vielleicht mir noch aneignen müsste wie wird K. I.M.

00:32:38: einen Job mit beeinflussen?

00:32:40: Was muss sich Neues lernen?

00:32:42: Und da hat auch gezielt vielleicht mal eine kleine Weiterbildung oder etwas Neues erlernen.

00:32:49: Und das Dritte finde ich auch eben besonders im K.I.-Zeitalter, wir haben es vorhin besprochen.

00:32:55: Auch für Frauen finde ich so besonders wichtig auf deine Intuition einfach hören und vertrauen weil menschliche Fähigkeiten werden wichtiger und wenn du auf deine intuition hörst wie eine Frau oder auch ein Männer aber vor allem besonders wir haben so viel mehr Informationen aus dem täglichen Leben als die K. I., Und die wir verarbeiten unbewusst und wir kommen zu Entscheidungen, die wirklich gut sind.

00:33:19: Wie oft haben wir schon irgendwie eine Checkliste gemacht?

00:33:22: Contra, Pro und sind am Schluss auf einen Soldat gekommen und wir haben trotzdem nachher das andere gemacht.

00:33:28: also ich mache das der ganze Zeit.

00:33:29: Ja

00:33:29: ich auch!

00:33:30: Wenn wir keine nutzen aber uns noch viel stärker wieder auf die Intuition vertrauen glaube dann werden wir wirklich stark und gute Liederinnen.

00:33:39: Das finde ich ein sehr schönes Schlusswort, das Sie uns gesagt haben.

00:33:42: Ausprobieren, ständig lernen, weiterlernen und dann auf unsere Intuition vertrauen.

00:33:49: Franziska herzlichen Dank für dieses Gespräch.

00:33:52: Danke auch vielmals

00:33:53: Und euch da draußen vielen Dank fürs Zuhören Bis zum nächsten Mal.

00:33:57: Ich freue mich auf Euch!

00:34:04: Weitere Informationen zu dieser Folge findest du in den Show-Notes.

00:34:08: Alles weitere zu Advanced gibt es online unter weadvance.ch, auf Instagram unter atweadvange.ch und auf LinkedIn.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.